Eine Vision für den Oberpinzgau

Von Sonja |
1. Juni 2026 |
Get-Together beim Sonntag 2.0 in Bramberg

Günther Budimayr und Tini Holleis haben eine Vision: Die Unterstützung zukunftsfitter Projekte im Pfarrverband, um Orte zu schaffen, wo Menschen sich willkommen fühlen und Jesus begegnen können.

Dafür braucht es auch Geld. Um schnell und unbürokratisch Dinge für Menschen bewirken zu können, haben sie einen Verein gegründet.

Liebe Tini, lieber Günther, euer Verein heißt Vision Oberpinzgau, weil ihr, wie der Name sagt, eine Vision habt. Wie sieht diese aus?

Günther: Unsere Vision ist die Unterstützung zukunftsfitter Projekte im Pfarrverband „Pinzgau Quellen“, damit dort Orte der Gemeinschaft entstehen, wo Menschen willkommen sind, sich wohlfühlen, sie so sein dürfen, wie sie sind, aber auch wachsen und heilen können – und dabei auch Jesus begegnen können.

Tini: Menschen haben an diesen Orten auch die Gelegenheit, in aller Freiheit Jesus kennenzulernen und eine Beziehung zu Ihm aufzubauen – und vielleicht auch einmal ihren Weg mit Jesus zu gehen.

Warum ein Verein?

Günther: Die Vision und Jesus liegen einer Gruppe von Menschen sehr am Herzen und sie geben dafür seit einiger Zeit monatlich einen Teil ihrer Finanzen. Jeder so viel, wie er geben möchte.

Damit diese Finanzen gut verwaltet werden und schnell und unbürokratisch Geld für Projekte im Pfarrverband zur Verfügung gestellt werden kann, haben wir den Verein „Vision Oberpinzgau“ gegründet. Außerdem ist ersichtlich, wo das Geld hingeflossen ist bzw. welche Projekte unterstützt wurden.

Beispiele: 

  • Ein neuer, großer Teppich für die Kinderkirche, damit die Kinder es fein haben zum Spielen, Sitzen, Zuhören; der wird dann einfach über den Verein gekauft und steht gleich zur Verfügung.
  • Finanzielle Unterstützung zum Beispiel für Ausbildung des pfarrlichen Teams „Zeitschenken“, wo Menschen unseres Pfarrverbands durch dieses Team Gemeinschaft, Hilfe und Unterstützung erfahren.
  • Finanzielle Unterstützung bei der Einführung eines Online-Anbetungskalenders inkl. Whatsapp-Einbindung, damit die Organisation erleichtert  wird.

Tini: Unser Verein steht auch unter dem Schutz eines Heiligen: der heilige Josef als Arbeiter und mächtiger Fürsprecher im Himmel hat ein Auge auf unseren Verein.

Könnt ihr euch, die Menschen hinter den Kulissen, ein bisschen vorstellen? 

Günther: Der Verein ist aus dem Team N (Neuevangelisierung) entstanden.

Der Vereinsvorstand besteht aus den Gründungsmitgliedern des Vereins: Obmann Günther Budimayr, Kassier: Christina Budimayr, Schriftfüher: Holleis Tini, Birgit Wechselberger, Birgit Knapp, Pfarrer Christian Walch

Sie alle sind in verschiedenen Teams bzw. Bereichen des Pfarrverbandes tätig und den meisten gut bekannt.

Wir haben auch schon einige unterstützende Vereinsmitglieder.

Was war eure Motivation für die Gründung? 

Günther: Unsere Motivation war unsere Vision. Damit die Vision und dazugehörigen Projekte Wirklichkeit werden, wird auch Geld benötigt. Alles ist uns von Gott gegeben und anvertraut – unser Leben, die Schöpfung, die Nahrung und eben auch das Geld – auch wenn wir dafür arbeiten müssen. Laut der Bibel, also dem Wort Gottes, gehört Gott der erste Teil des Geldes, das hereinkommt.

Jeder Zehent des Landes, sei es vom Ertrag des Feldes oder von den Früchten der Bäume, gehört dem Herrn; er ist dem Herrn heilig. (Levitikus 27,30)

Tini: Neben der Motivation, die Finanzen ordentlich zu verwalten, geht es uns auch um den Gedanken, dass wir unverdient hier auf die Welt gekommen sind und von Gott reich beschenkt wurden. Wir verwenden Gottes Gaben wieder dafür, dass auch andere Menschen von Gott beschenkt werden.

Was wünscht ihr euch fürs nächste Jahr … 

Günther: Neue Mitglieder, die mit offenen Herzen gerne die Verwirklichung der Vision bei uns im Pfarrverband finanziell unterstützen möchten. Aber es geht nicht um die Anzahl der Mitglieder, sondern darum, mit der rechten Gesinnung in aller Freiheit zu geben.

So soll jeder für sich selbst entscheiden, wie viel er geben will, und zwar freiwillig und nicht aus Pflichtgefühl. Denn Gott liebt den, der fröhlich gibt. Gott kann euch so reich beschenken, ja, mit Gutem geradezu überschütten, dass ihr zu jeder Zeit alles habt, was ihr braucht, und mehr als das. So könnt ihr auch noch anderen auf verschiedenste Art und Weise Gutes tun. (1. Korinther 9,7)

… und für die nächsten fünf Jahre?

Günther und Tini: Dass viele Menschen an verschiedensten Orten in unserem Pfarrverband unsere Vision wirklich spürbar erfahren dürfen, also dass sie sich angenommen fühlen, sie so sein dürfen, wie sie sind – und auch Jesus begegnen und mit Ihm gemeinsam ihren Weg gehen dürfen. Außerdem seinen Frieden, seine Heilung und seine Liebe erfahren dürfen.

Und wenn das Projekt GZO (Geistliches Zentrum Oberpinzgau) Fahrt aufnimmt, einen finanziellen Beitrag dazu leisten zu können.

Wenn du den Verein Vision Oberpinzgau unterstützen willst oder mehr wissen möchtest, wende dich gerne an Günther oder Tini.

0650/5327888 (Günther)
vision.oberpinzgau@gmail.com

Neueste Beiträge:

Zeit einfach so verschenken?

Zeit einfach so verschenken?

Gott hat uns unsere Lebenszeit geschenkt – sind wir bereit, diese an andere Menschen weiterzuschenken? Das Team Zeitschenken macht es uns ganz konkret vor. Die Mitglieder sind leuchtende Beispiele der tätigen Nächstenliebe. Wenn du willst, mach auch mit!

Tätige Nächstenliebe im biblischen Sinne

Tätige Nächstenliebe im biblischen Sinne

Wenn ich mir als Mensch bewusst bin, dass ich von Gott reich beschenkt und geliebt bin, kann ich mich selber annehmen und lieben, wie ich bin. Aus diesem Bewusstsein heraus wird es mir leichter fallen, meine Lebenskraft, ein gutes Wort, ein offenes Ohr, eine gute Tat meinen Mitmenschen zu schenken.