Christina Budimayr erzählt uns in einem sehr persönlichen Gespräch, wie sie nach ihrer akuten erschöpfungsdepression 2024 schritt für schritt heilung erfahren hat, was sie im Krankenhaus gelernt hat und wie sie heute mit krisen umgeht.
Liebe Christina, kannst du uns erzählen, was bei dir 2024 passiert ist?
Ich bin 2024 mit einer akuten Erschöpfungsdepression für zwei Wochen ins Krankenhaus Schwarzach gekommen. Ich war extrem erschöpft, hatte schwere Körpersymptome und starke Angstzustände.
Leider ist es ziemlich schwierig, Termine bei Psychiatern und Psychotherapeuten zu bekommen und ich habe auch ziemlich lange gewartet, bevor ich mir Hilfe geholt habe. Ich wollte damals keine Antidepressiva nehmen und hatte echt auch Respekt vor der Psychiatrie, weil ich eine negative Vorstellung davon hatte.
Ohne Klinik ging es dann nicht mehr. Durch den Aufenthalt im Krankenhaus Schwarzach wurde ich eines Besseren belehrt und merkte, wie wichtig das für mich war. Der Aufenthalt war für mich sehr positiv. Ich hatte auch gute Ärzte.
Bei mir haben sie zuerst einmal geschaut, ob ich überhaupt Medikamente brauche, und ob ich das möchte. Dann haben wir ganz klein angefangen. Ich habe etwas zum Schlafen bekommen und in der Früh Antidepressiva.
Mittlerweile brauche ich seit ungefähr eineinhalb Jahren zum Schlafen nichts mehr und die Antidepressiva haben wir auch schon reduziert.
Im Juni 2024, ungefähr ein halbes Jahr nach meinem Aufenthalt in Krankenhaus, war ich noch für sechs Wochen in der psychiatrischen Reha in St. Veit, die mir auch sehr geholfen hat, obwohl ich mich anfangs gegen die Reha gewehrt habe – auch aus Befürchtungen heraus, die sich überhaupt nicht bewahrheitetet haben.
Derzeit bin ich noch in Psychotherapie und psychiatrischer Behandlung – allerdings schon in größeren zeitlichen Abständen.
Du dachtest, im Krankenhaus würdest du dich einmal richtig ausrasten können?
Nein, daraus wurde nichts! Es ist gleich mit Therapien losgegangen, Gesprächstherapie, Musiktherapie, Ergotherapie, Bewegungstherapie. Das stresste mich am Anfang sehr. Sie haben aber gesagt, ich soll es probieren und darf jederzeit gehen, also einfach für mich die Grenze setzen lernen. Das hat mich darin bestärkt, für mich einzustehen.
Dein Interesse für die menschliche Psyche ist im Krankenhaus und in der Reha wach geworden …
In den Gruppentherapien bin ich total aufgeblüht. Ich habe gemerkt, die Psychologie, das ist total meins. Auch das Zusammensein mit anderen Patienten war sehr interessant. Gerade in der Reha ist man mit Leuten in einer Gruppe, denen es ähnlich geht. Es ist ist wirklich stärkend, mit Gleichgesinnten zusammen zu sein, die einen verstehen und wo man sein darf, wie man ist.
Die Psychoedukation, das Lernen über die Psyche, war für mich sehr gut und hat mir geholfen, mich, meinen Körper und meine Psyche, zu verstehen. Das hat mir die Angst vor den Körpersymptomen genommen.
Du durftest also einiges lernen …
Ja, ich bin draufgekommen, wo meine Stärken liegen. Ich habe gelernt, meine Bedürfnisse zu äußern und Grenzen zu setzen! In der Ergotherapie habe ich zum Beispiel beim Malen die Erfahrung gemacht, wie es ist, mal auszubrechen, also einfach drauflos zu malen – ohne mir einen Kopf zu machen, was andere denken könnten. Das befreit!
Etwas, was die Therapeutin gesagt hat, war, wie wichtig klare und offene Kommunikation ist und dabei auf der sachlichen Ebene zu bleiben. Wir sind in der Familie zum Beispiel viel übers Spüren gegangen – wie es dem anderen gehen könnte und danach zu handeln –, anstatt die Dinge offen anzusprechen. Das sind so eingefahrene Muster, die aber nicht immer gut sind.
Ich und auch meine Familie üben nun, klar und offen zu kommunizieren, was nicht immer leicht ist. Aber wir merken, wie unglaublich hilfreich das ist und dass es auch viel Druck rausnimmt.
Kannst du ein bisschen was über diese eingefahrenen Muster und über Glaubenssätze sagen?
Durch seelische Verletzungen im Leben eines Menschen entstehen Wunden, aus diesen Wunden entstehen Glaubenssätze und aus diesen entstehen Schutzstrategien oder Muster – die man sich oft schon als Kind angeeignet hat –, nach denen man handelt. Diese Muster werden oft Teil der Persönlichkeit – man kennt es ja nicht anders – und als Erwachsener merkt man gar nicht, dass es „nur“ Muster sind. Früher waren diese ein Schutz, aber später kann es zu viel werden, die Muster treiben an und das passt dann nicht mehr, ist nicht mehr hilfreich.
Ich habe zum Beispiel sehr viel Verantwortung und Sorge für andere, vor allem für meine Familie, übernommen, weil ich den Glaubenssatz, die innere Überzeugung, hatte: Ich muss stark sein. Das Muster ist dann: Ich muss sorgen, alles tun, damit es mir und meiner Familie gut geht, weil ich mich da dann sicher fühle. Das treibt mich an, ist ein enormer Druck, lastet auf meinen Schultern. Verspannungen und Körpersymptome kommen und es wird zu viel.
Beispiele für solche Glaubenssätze sind: ich muss etwas leisten, damit ich anerkannt oder geliebt bin; ich bin nichts wert; ich darf keine Fehler machen, ich muss helfen …
Wie geht es dir mittlerweile mit deinen Mustern?
Muster sind oft sehr stark in einem verwurzelt. Ich musste auch erst einmal draufkommen, welche Muster ich habe, die mir nicht guttun. Mittlerweile weiß ich, dass ich auch schwach sein darf und mich nicht immer um alles kümmern muss. Aber das alte Muster Ich muss stark sein ist schon jahrzehntelang in mir drin und meldet sich immer wieder. Da muss ich mir dann aktiv zusprechen, dass ich schwach sein darf, ohne schlechtes Gewissen. Das tut so gut, ich spüre dann eine Ruhe, mein Körper entspannt sich.
Aber es braucht Geduld und ich brauche auch Jesus, der mir dabei hilft, aus den Mustern rauszukommen.
Wenn sich einer im System, in der Familie, ändert, ändert sich wohl alles?
Am Anfang waren mein Mann Günther und meine zwei Töchter verunsichert, als ich begann, anders zu reagieren und anders zu kommunizieren.
Heute nehme ich nicht mehr alles auf mich und sage auch mal stopp. Ich reagiere nicht mehr sofort, wenn sich zum Beispiel mein Mann auf eine bestimmte Art verhält – sonst nehme ich ihm ja die Verantwortung, dass er von sich aus etwas anders macht.
Mit der Zeit hat sich unser Miteinander geändert, unsere Beziehung in der Familie – zum Positiven. Sie ist offener, klarer, ruhiger, tiefer, liebevoller, mit mehr Eigenverantwortung. Das ist so toll, weil Günther und die Mädls da auch mitgehen und lernen.
Wie geht’s dir mit Emotionen?
Ich zeige nun viel mehr meine Emotionen, was ich früher eher selten gemacht habe. Ich habe sie meistens weggedrückt, vor allem, wenn ich wütend war, weil ich harmoniestrebend und eher ein ruhiger Typ bin.
Wenn ich heute wütend bin, sage ich schon mal laut meine Meinung, gehe in ein anderes Zimmer und hau dort auf einen Polster oder schreie. Das befreit ungemein.
Wenn ich traurig bin, dann weine ich, auch neben anderen. Auch das reguliert mich.
Menschen mit Depression oder Erschöpfungsdepression spüren sich oft schlecht. Wie war das bei dir?
Ich war so viel im Kopf und habe mich nicht mehr gespürt – die Emotionen, den Körper. Ich bin regelrecht in eine Starre verfallen. Mittlerweile weiß ich, dass da vor allem Bewegung wichtig und hilfreich ist, damit ich mich wieder spüren kann und die Energie, die im Körper gespeichert ist, rausgeht. Mir ist es sehr wichtig, dass ich spazieren gehe, langlaufen, schwimmen … Tanzen ist auch super, und Pilates. Massagen sind ebenfalls gut, oder sich einfach zwei, drei Minuten am ganzen Körper abzuklopfen.
Was sagst du zu unserer leistungsbezogenen Welt?
Die Welt ist sehr leistungsbezogen und wird immer schneller, speziell durch das Digitale. Dafür sind wir Menschen nicht ausgelegt. Gerade Frauen haben viele Bereiche: Familie, Arbeit, Haushalte, vielleicht noch ein Ehrenamt. Ich hatte oft einen großen Druck, war viel im Außen, im Agieren, nicht mehr bei mir selbst. Für mich ist es total wichtig, in die Ruhe und in die Stille zu gehen.
Obwohl es schwierig scheint, ist der Rückzug umso wichtiger.
Wie kommt man von diesem hektischen Tun-Modus in eine echte Ruhe?
Auch da ist zuerst einmal Bewegung und Wahrnehmen für mich wichtig. Erst dann kann man in die Ruhe kommen. Ich mache dann Atem- oder Entspannungsübungen oder bin einfach bei Jesus.
Der Schlüssel ist es also, den Körper miteinzubeziehen …
Gott hat uns unseren Körper geschenkt, wir sollen das nutzen! Vor meinem Zusammenbruch habe ich auf meinen Körper nicht so gehört. Ich war natürlich mit meinen Körpersymptomen, der starken Erschöpfung, bei Ärzten, um es abzuklären. Diese haben nichts gefunden. Ich wusste nicht, dass Körpersymptome auch psychische Ursachen haben können – Körper und Psyche hängen zusammen. Ich lerne jetzt, dass ich auf das hören darf, was mir mein Körper sagt.
Es gelingt dir also mittlerweile, die (Alarm)signale deines Körpers wahrzunehmen?
Ja, immer besser. Ich lerne. Ich übergehe es noch öfter. Dann geht es mir aber wieder nicht gut.
Wichtig ist zu versuchen, es anzunehmen, wenn es einem nicht gut geht. Wenn ich es wegdrücke, gehe ich wieder in einen Kampf, und das verschlimmert den Zustand, in dem man gerade ist. Es darf auch mal sein, dass ich angespannt bin, dass ich mich nicht so gut fühle. Ich habe ja jetzt mein Handwerkszeug.
Du hast ja schon einiges an Übung, da bilden sich neue Autobahnen im Gehirn.
Genau! Wenn ich meine Methoden anwende, geht es schon viel schneller, dass es besser geht. Mein Nervensystem reagiert nicht mehr so extrem. Die Annahme ist total wichtig. Dass ich liebevoll mit mir umgehe. Gott ist ja auch die Liebe, Er geht liebevoll mit mir um. Er hat mich so geschaffen, und ich bin der Tempel des Heiligen Geistes. Oft gehen wir mit anderen netter um als mit uns selbst!
Ein weiterer wichtiger Punkt für dich ist die Dankbarkeit.
Ich schreibe mir immer wieder auf, wofür ich dankbar bin. Mittlerweile sehe ich besser, wenn kleine Erfolge da sind, kleine Heilungsschritte, kleine schöne Dinge, die am Tag geschehen. Ich danke Gott dafür.
Das Aufschreiben hilft, die Hand ist ja mit dem Herzen verbunden …
Ich reflektiere und schreibe generell viel. Schreiben befreit auch von Negativem.
Eine weitere Empfehlung von dir ist, auch mal offline zu gehen.
Das Handy ist ein großes Thema. Wenn man sich damit ablenkt, bedeutet das wieder Stress. Ich habe mir zum Beispiel bei Instagram ein 20-Minuten-Limit gesetzt. Länger bin ich dann auch nicht auf der Plattform.
Du bist mit deinem psychischen Zustand von Anfang an offen umgegangen. Gerade bei uns am Land ist das Thema aber immer noch schambehaftet.
Das Thema wird in der Gesellschaft noch oft tabuisiert, dabei geht es vielen Menschen psychisch nicht gut. Es ist auch normal, dass man mal eine Krise hat.
Sich Hilfe zu holen, ist etwas sehr Wichtiges – durch Beratung, Psychotherapie und bei Haus-/Fachärzten. Natürlich sollten der Therapeut, die Therapeutin, die Ärzte für einen passen und man ihm/ihr vertrauen können. Auch ich habe schon Therapeuten, Ärzte gewechselt.
Es ist so wichtig, die Dinge anzusprechen, die einen belasten! Ich habe mit meinem Mann, mit meinen besten Freunden immer wieder geredet.
Mit dem Gang zum Therapeuten ist es noch nicht getan …
Natürlich muss man an sich arbeiten, ohne dem geht es nicht. Es geht auch nicht von heute auf morgen, aber es zahlt sich aus. Jedes Mal, wenn man nur ein bisschen was anders macht, setzt sich das im Gehirn fest. Die Therapeuten helfen einem zum Beispiel dabei, Muster, Glaubenssätze, Bedürfnisse zu erkennen und zu verändern, neue Bewältigungsstrategien anzuwenden.
Du hast während der ganzen Zeit nie aufgehört zu beten – und das, obwohl bei euch in der Familie eine Krise auf die andere gefolgt ist, als nach deinem Zusammenbruch deine jüngere Tochter psychisch erkrankt ist.
Gerade, wo es so schlimm war, ist immer noch etwas dahergekommen, und noch was. Wir waren echt fertig. Günther und ich haben gezweifelt, gehadert und dachten: Gott, wo bist du? Ich dachte mir aber, ich bete jetzt trotzdem einfach weiter, ich bleibe dran.
Dann schön langsam haben sich die Dinge begonnen zu verändern. Meine Tochter hat doch einen Platz im Krankenhaus bekommen, dafür hat Gott gesorgt. Heute geht’s ihr auch gut, sie geht ihre Schritte, arbeitet an sich und heilt immer mehr.
Gott ist oft ein Gott der Wiederherstellung, wie siehst du das?
Ja, auf alle Fälle. Er ist ein liebender Vater und möchte, dass wir heiler werden. Als liebende Mama und als liebender Papa lassen wir manches zu, damit die Kinder lernen können. Sie müssen ihre Erfahrungen machen. Gerade an schwierigen Situationen wachsen wir, da dürfen wir reifen und heilen. Und Gott als unser Vater lässt auch vieles zu, damit wir daran reifen, wachsen und heilen. Vieles braucht auch Zeit.
Dein Glaube hat sich durch deine Krise stark vertieft.
Früher habe ich geglaubt, ich muss beten, in die Kirche gehen, damit Gott etwas tut. Da lag ich falsch, das will Gott nicht. Vor allem während meiner Krankheit habe ich gelernt, was Jesus wichtig ist und Er will: die Beziehung mit Ihm. Aus dem heraus versuche ich jetzt, ins Gebet, in die Messe, in die – für mich so starke – Anbetung zu gehen.
Die Liebe ist alles zwischen mir und Gott, da passiert sehr viel Heilung.
In der Stille nehme ich Jesus immer mehr wahr. Manchmal stelle ich mir vor, er ist neben mir und ich lehne mich einfach an. Oft nur zwei Minuten, das bringt mehr, als wenn ich denke, ich muss das und das tun. Da sind dann so ein Frieden und eine Ruhe in mir. Ich darf einfach schwach sein, weil „wenn ich schwach bin, ist Gott stark“ (2 Kor 12,10) und Er sorgt und kümmert sich.
Es geht also auch da nicht so sehr ums Tun, sondern ums Bei-Ihm-Sein?
Ja, und zwar so, wie du bist! Ich rede oft laut mit Ihm – gerade, wenn ich wütend, traurig bin, Probleme habe, aber auch in freudigen Situationen. Oder ich sage: „Jesus, ich stecke wieder in diesem Muster, das mir Unfrieden bringt, bitte hilf mir, ich schaffe es nicht allein.“ Da kommen oft kleine Erkenntnisse, die direkt ins Herz gehen.
Hast du eine Empfehlung, wie man diese persönliche Beziehung zu Jesus aufbauen kann?
Für den Anfang: einfach reden mit Jesus, ganz offen. Das ist schon Gebet! Wenn du in die Stille gehst, vielleicht gar nicht aktiv betest, bist du bei dir selbst – da ist Jesus schon da. So empfinde ich das. Eine gewisse Regelmäßigkeit ist auch gut, wie bei einer Freundschaft. Mit der Zeit wird’s immer tiefer.
Welche Rolle spielen die Sakramente für dich?
Ich habe mir die Krankensalbung spenden lassen. Die Beichte, Gottes Vergebung, ist für mich auch immer wieder befreiend. Ich habe eine Sehnsucht, in die Messe zu gehen, ins Gebet.
In die Anbetung gehe ich regelmäßig, ich habe zwei fixe Stunden in der Woche.
Dein Vertrauen in Gott ist jetzt noch größer.
Ja, ich habe mir sehr schwergetan mit dem Gottvertrauen und bin auch jetzt manchmal noch davon herausgefordert. Mir ist aber jetzt immer mehr bewusst, dass mein Leben in Seiner Hand liegt und er einen guten Plan für mich hat. Er lässt uns nicht fallen und es wird gut!
Welche Erkenntnisse hattest du in Bezug auf deinen Glauben noch?
Gott hat uns mit Körper, Geist und Seele erschaffen und wir sollten auf unserem Heilungsweg all diese Bereiche miteinbeziehen, also den Körper, den Glauben an Gott und die Psyche, weil alles zusammenhängt und voneinander abhängt.
Und der Heilungsprozess ist ein Auf und Ab, mit Höhen und Tiefen, wie es das Leben auch ist. Das darf so sein.
Eines der wichtigsten Dinge für dich – für uns alle – ist die Selbstannahme.
Ich darf so sein, wie ich bin, mit allen Facetten. Ich brauche nicht zu leisten, mich zu verstellen, um anerkannt zu werden, und mich nicht von der Meinung anderer abhängig zu machen, sondern darf mich unter den Blick Gottes, meines Vaters, stellen.
Danke, liebe Christina, für dieses wunderbare Gespräch!
Seelsorge
Wenn akut der Schuh drückt ….
Beißende Einsamkeit, ein hässlicher Streit zuhause oder ein nicht enden wollender seelischer Schmerz – wer in einer belastenden Situation niemanden zum Reden hat, kann sich an die Telefonseelsorge der Erzdiözese Salzburg wenden. Dort gibt es auch Mail- und Chatberatung.
Telefonisch ist unter 142 Tag und Nacht ein Mensch mit zwei offenen Ohren erreichbar.
Ambulante krisenintervention
Rund um die Uhr telefonische Soforthilfe
Ebenso kostenlos und anonym ist der Krisendienst von pro mente Salzburg erreichbar.
Die Pinzgauer Zweigstelle hat die Telefonnummer +43 6542 72 600







