Gott is ma untakemma

Von Christian Walch |
9. November 2021 |

Hoffnungsvideos

Eine „psychische Tsunami-Welle“

„Jeder zweite Jugendliche im Bundesland Salzburg leidet unter depressiven Verstimmungen, jeder dritte schläft schlecht und jeder sechste beschäftigt sich gedanklich sogar mit Suizid.“

ORF Salzburg

Videogeschichten der Hoffnung

Vom 8. – 24. November werden im ganzen Bundesland Salzburg tausende Plakate an Straßenecken, in Fußgängerzonen, Bushaltestellen oder Autobahnen auf die Videogeschichten der Hoffnung auf Gottkennen.at hinweisen. Salzburger und Salzburgerinnen erzählen von Gott, der ihnen in schwierigen Zeiten nah war:

„Gott is ma untakemma“ – überraschend, trostvoll, erfrischend und ermutigend.

Auch drei Oberpinzgauer (Günther Budimayr und die Wildkogelbuam) erzählen wie Gott ihnen begegnet ist.

Werde Teil der Bewegung

Stell dir vor, wie hunderte junge wie ältere Salzburgerinnen und Salzburger Hoffnung und Zuversicht verbreiten – im eigenen Familienumfeld, Freundeskreis, Arbeitsstelle oder in der Schule. Die hoffnungsvolle Botschaft „Gott is ma untakemma“ mit seiner Liebe, Trost und Kraft soll im Salzburgerland zum Gespräch werden. Auch du kannst dabei sein. Hier ist eine konkrete Möglichkeit, als Hoffnungs-Verbreiter dabei zu sein:

Hoffnungs-Schenker: Vom 8.-24. November hast du die Möglichkeit, ganz praktisch Hoffnung zu schenken. Wo Armut herrscht, ist eine eigene Handtasche oder ein eigener Rucksack nicht das Erste, was benötigt wird, aber sie können ein Zeichen der Hoffnung sein – persönliche Dinge zeigen mir: „Ich bin nicht vergessen, jemand denkt an mich.“ Hast du einen Rucksack oder eine Handtasche in deinem Kasten zu viel? Du kannst sie mit neuen Dingen, Nützlichem und Schönem füllen und in einer der Pfarrkirchen abgeben. Die Aktion wird von GAiN, dem humanitären Partner von Campus für Christus, umgesetzt: www.gain-austria.at Die Handtaschen und Rucksäcke werden bei ihren Projekten in Griechenland an Flüchtlingen weitergegeben.

Handtasche – was kann hineinkommen:

Kamm/Bürste, Haarklammern, Kosmetikartikel (z.B. Handcreme, Lippenpflegestifte, Parfüm, Deostift, kleine Seife), Manikürset, Taschenspiegel, Taschentücher, Modeschmuck, Schminkutensilien (z.B. Lippenstift, Wimperntusche, Make-up), Notizblock mit Stift, Pflaster, Masken, Desinfektionsmittel, Sonnenbrille, Geldbeutel, Feinstrumpfhose, Einkaufsbeutel (zusammenfaltbar), kleiner Schirm…

Rucksack – was kann hineinkommen:

Kamm, Einweg-Rasierer, Kosmetikartikel (z.B. Handcreme, Lippenpflegestifte, After-Shave, Deostift, kleine Seife), Manikürset, Taschentücher, Notizblock mit Stift, Pflaster, Masken, Desinfektionsmittel, Sonnenbrille, Geldbeutel, Einkaufsbeutel (zusammenfaltbar), kleiner Schirm, Taschenlampe,…

Das soll nicht rein:

Spraydosen, Tampons, Lebensmittel/Getränke, Feuerzeug

Sammelorte:

Pfarrkirche Krimml, Wald und Neukirchen
Von Mo 8.Nov – Mi 24.Nov
In den Kirchen ist jeweils eine Box aufgestellt
Ansprechperson: Birgit Wechselberger (0664/4429685)

Neueste Beiträge:

Wenn die Jugend betet

Wenn die Jugend betet

Fetziger Lobpreis trifft auf heilige Stille. Beim monatlichen Jugendgebetskreis wirkt der Heilige Geist mächtig. Gebetskreisleiter Edwin Bachmaier und seine Tochter Larissa erzählen im Interview, warum sie so viel Wert auf Gemeinschaft legen und dass Spaß nicht fehlen darf.

Ein Ostergarten fürs Wohnzimmer

Ein Ostergarten fürs Wohnzimmer

Eine Schritt-für-Schritt-Bastelanleitung für Kinder und Erwachsene. So könnt ihr das höchste Fest der Christenheit mit allen Sinnen erleben.

An Jesu Hand aus der Erschöpfungsdepression

An Jesu Hand aus der Erschöpfungsdepression

Christina Budimayr erzählt uns in einem sehr persönlichen Gespräch, wie sie nach ihrem psychischen Zusammenbruch im Jahr 2024 Schritt für Schritt Heilung erfahren hat. Etwas ganz Wesentliches für sie ist die Stille – einfach Zeit mich sich verbringen, da ist Jesus schon da. Christina weiß heute: Wir dürfen und sollen uns annehmen, wie wir sind, mit allen Facetten, eben wie Gott uns geschaffen hat. Sie bricht auch eine Lanze für Psychotherapien und, wenn nötig, Medikamente.