Feuerwehrstola für Feuerwehrkurat Diakon Ruben Weyringer beim Markkirchlgottesdienst

Von Ruben Weyringer |
30. August 2023 |

 

Beim heurigen Markkirchl Gottesdienst am 27. August an der verbindenden Salzburger – Tiroler Grenze (Wald im Pinzgau und Kelchsau) gab es eine Überraschung für Diakon Ruben Weyringer:

Noch vor Beginn des vom Männergesangsverein Kelchsauer Adler gestalteten Gottesdienstes wurde ihm von Bezirksfeuerwehrkommandant Klaus Portenkirchner, Abschnittsfeuerwehrkommandant Peter Leo, Bürgermeister Michael Obermoser, Ortsfeuerwehrkommandant Norbert Stöckl und seinem Stellvertreter Norbert Oberhauser die offizielle Feuerwehrstola überreicht.

Die FF Wald bedankte sich bei Feuerwehrkurat Diakon Ruben für seinen Einsatz in der Walder Feuerwehr.

Dieser wiederum bedankte sich für die große Ehre, die Feuerwehrstola tragen zu dürfen, denn, so der Diakon, „immerhin ist der Heilige Florian der erste Christ aus Österreich, von dem wir dem Namen kennen. Nach seinem Beispiel Christus zu folgen und dem Nächsten zu dienen ist eine große, sehr ehrenvolle und erfüllende Aufgabe. Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr.“

Ein Highlight rund um den Gottesdienst war wie jedes Jahr die Verköstigung durch die FF Wald. Heiße Würstl und Getränke am Berg sind schon etwas sehr besonders.

Fotos: FF Wald im Pinzgau

Neueste Beiträge:

Mit Vergebung leichter ins Neue Jahr

Mit Vergebung leichter ins Neue Jahr

Ein wesentlicher Hinderungsgrund für Heilung und Befreiung ist oftmals Unversöhntheit. Wenn wir hingegen vergeben, wie es genau genommen unsere Pflicht als Christen ist, kommen wir in die Freiheit – in jene Freiheit, die Jesus uns schenken will.
Konkret gibt es vier Schritte der Vergebung.

Welche Wege führen zum Heil?

Welche Wege führen zum Heil?

So manche verheißungsvolle, gesundheitsfördernde Praktiken wie Yoga, Chi-Gong, Bachblüten, Homöopathie, Wünschelrutengehen, Pendeln, Wahrsagerei, Zaubern, Esoterik, etc. sind zwar möglicherweise wirksam, aber mit einem entschieden gelebten Christentum nicht zu vereinbaren.

Jugend in großer Hoffnung

Jugend in großer Hoffnung

Die Jugend ist der Schlüssel für die Gesellschaft. Was für die Welt gilt, gilt ausnahmsweise auch für den Glauben. Eine Jugend, die mit Jesus geht, ist eine Jugend on fire – sie kann uns alle (neu) entflammen für den Glauben an unseren Erlöser. Bestes Beispiel sind die Jugendgottesdienste, die Rosmarie Feldbacher seit Jahren so liebevoll mit unseren Mittelschülern gestaltet. Da spürt man: Gott ist da!