Christina Budimayr erzählt uns in einem sehr persönlichen Gespräch, wie sie nach ihrem psychischen Zusammenbruch im Jahr 2024 Schritt für Schritt Heilung erfahren hat. Etwas ganz Wesentliches für sie ist die Stille – einfach Zeit mich sich verbringen, da ist Jesus schon da. Christina weiß heute: Wir dürfen und sollen uns annehmen, wie wir sind, mit allen Facetten, eben wie Gott uns geschaffen hat. Sie bricht auch eine Lanze für Psychotherapien und, wenn nötig, Medikamente.
Beiträge zum Thema:
„Rückblicke“
Mit Vergebung leichter ins Neue Jahr
Ein wesentlicher Hinderungsgrund für Heilung und Befreiung ist oftmals Unversöhntheit. Wenn wir hingegen vergeben, wie es genau genommen unsere Pflicht als Christen ist, kommen wir in die Freiheit – in jene Freiheit, die Jesus uns schenken will.
Konkret gibt es vier Schritte der Vergebung.
Welche Wege führen zum Heil?
So manche verheißungsvolle, gesundheitsfördernde Praktiken wie Yoga, Chi-Gong, Bachblüten, Homöopathie, Wünschelrutengehen, Pendeln, Wahrsagerei, Zaubern, Esoterik, etc. sind zwar möglicherweise wirksam, aber mit einem entschieden gelebten Christentum nicht zu vereinbaren.
Pizza, Pasta und die heilige Agnes von Rom
Als ich Mitte November am Grab der heiligen Agnes von Rom betete, unserer Jahresheiligen für den Pfarrverband, spürte ich eine Leidenschaft in mir. Die Leidenschaft für das Evangelium. Die Liebe zu Jesus Christus wird auch bei uns im Oberpinzgau immer größer!
Die Kraft der Kleingruppen
Eines der Dinge, die Sterbende am meisten bereuen, ist, sich nicht mehr Zeit für Freunde genommen zu haben. In Kleingruppen kann man diese Nähe, echte Verbundenheit, erfahren. Wäre es nicht schön, wenn es auch bei uns im Oberpinzgau in den Pfarren ein wachsendes Netzwerk von Kleingruppen gäbe?





