Persönliche Zeit mit Gott
Eucharistische Anbetung
Die eucharistische Anbetung ist eine besondere Form des Gebetes.
Jesus Christus ist in der Eucharistie, in der Gestalt des Brotes gegenwärtig – Jesus ist wirklich da in seiner heilenden und erlösenden Liebe. Er ist da für mich, damit ich nahe bei ihm sein kann.
Anbetung bedeutet, dass wir Gottes Größe und Heiligkeit anerkennen, dass wir uns von ihm lieben lassen und auch wir uns ihm in Liebe zuwenden.
Für die Anbetung Jesu wird dabei eine Monstranz verwendet, in deren Mitte der Leib Christi (Hl. Hostie) liegt.
Wann
Der Anbetungsraum ist nach Absprache jederzeit zugänglich – Anbetung immer möglich.
Wo
Pfarrheim Neukirchen
Künstlergasse 297
1. Stock.
Wie
Du bist herzlich eingeladen, Teil der Anbetungsbewegung zu werden.
Bei Interesse oder Fragen melde dich bei:
Trixi Leo: +43 664 974 174 3
Renate Egger: +43 664 755 436 20
Andrea Steger: +43 664 517 349 9
Eva Rainer: +43 660 489 814 9
Wolfgang Czerny: +43 664 429 744 7
Bachmaier Eva: +43 660 113 489 9
Maria Nill: +43 660 296 681 5
Margit Hollaus: +43 664 165 189 4
Gebet als Motor
Viele Männer und auch manche Frauen lieben starke Autos, etwa einen BMW mit mehreren 100 PS. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h kann sich bei so einem Auto sehen lassen – einfach ein cooles Gefühl. Was der Motor für das Auto ist, das ist das Gebet für den Glaubenden.
Form der eucharistischen Anbetung
Die Anbetung kann in verschiedenen Formen erfolgen: wie in aktiver Form, also gesprochenes Gebet, Lobpreis (Gesang), Rosenkranz oder in der Bibel lesen. Beten heißt aber nicht nur aktiv sein, sondern auch still werden, still sein und warten bis der Betende Gott hört. Jesus ist auch in der Stille da und nährt uns.
Daher dürfen wir in der eucharistischen Anbetung auch einfach nur ganz entspannt da sein bei Jesus, uns für ihn öffnen, in der Stille bei ihm verweilen, abschalten vom Alltag, leer werden von den uns beherrschenden Gedanken und offen sein für das Neue, das Gott dabei in uns hineinlegt.
Jeder Anbeter kann seine Anbetungszeit ganz frei so gestalten wie es für ihn passend ist – ob aktiv oder in Stille verweilend.
Auswirkung der eucharistischen Anbetung
Wenn wir für längere Zeit und auch regelmäßig vor Jesus in der eucharistischen Anbetung verweilen, werden wir freier für das was Jesus mit uns vorhat: für den Weg, den er mit uns gehen möchte. Außerdem dringt Gottes Licht in uns ein, unser Leben lässt er immer mehr heller und heiler werden. Zudem werden wir erfüllter und lebendiger, und wir dürfen dabei in unserer Persönlichkeit und im Glauben wachsen.
Die persönliche Begegnung mit Gott und das Gebet in der eucharistischen Anbetung ist nicht nur Quelle für unser persönliches Wachstum, sondern auch für das Wachstum der Kirche, (nicht Kirche im institutionellen Sinn), sondern Kirche als Gemeinschaft. Jesus Christus hat die Kirche gegründet als Gemeinschaft. Das Gebet verwandelt die Gedanken und Gefühle des Menschen.
Gebet ist also der Motor für Wachstum in unserem Glauben, in unserer Persönlichkeit und in der Gemeinschaft (Pfarren).
Ort der Eucharistischen Anbetung
Eucharistische Anbetung 24/7 gibt es schon in vielen Pfarren und Gemeinschaften. 24/7 bedeutet: vierundzwanzig Stunden Gebet, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Unsere große Vision ist es, dass das auch bei uns einmal Wirklichkeit wird. Daher haben auch wir uns in unseren Pfarren auf den Weg in diese Richtung gemacht. Dafür haben wir einen schönen Raum geschaffen. Ein künstlerisch begabter Tischler hat einen Tabernakel aus duftendem Zirbenholz, in Form eines Baumes, für unseren gemütlichen Anbetungsraum kreiert.
Ein möglicher nächster Schritt für dich
Viele schöne und große Dinge in unserem Leben entdecken wir erst, wenn wir sie ausprobieren.
Wenn du möchtest, komm doch einfach mal vorbei oder gehe mit jemandem mit.